Medien


Filme zum Thema Teilung/Wiedervereinigung

Stein, D 1990/1991
Regie: Egon Günther

Apfelbäume, D 1991/1992
Regie: Helma Sanders-Brahms

Das Versprechen, D 1995
Regie: Mararethe von Trotta

Sonnenallee, D 1999
Regie: Leander Haussmann

Helden wie wir, D 1999
Regie: Sebastian Peterson

Der Tunnel, D 2001
Regie: Roland Suso Richter

Wie Feuer und Flamme, D 2001
Regie: Connie Walter

Good bye, Lenin, D 2003
Regie: Wolfgang Becker

Die Mauer – Berlin ‘61, D 2006
Regie: Hartmut Schoen

Filme zum Thema RAF/Terrorismus

Deutschland im Herbst, D 1978
Regie: Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff u.A.

Die dritte Generation, D 1979
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder

Die bleierne Zeit, D 1981
Regie: Margarethe von Trotta

Stammheim, D. 1986
Regie: Reinhard Hauff
Drehbuch: Stefan Aust

Todesspiel, D 1997
Regie: Hans Breloer

Die innere Sicherheit, D 2000
Regie: Christian Petzold

Die Stille nach dem Schuss, D 2000
Regie: Volker Schlöndorff

Black Box BRD, D 2001
Regie: Andreas Veiel

Baader, D 2002
Regie: Christopher Roth

Starbuck Holger Meins, D 2002
Regie: Gert Conradt

Der Baader Meinhof Komplex, D 2008
Regie: Bernd Eichinger

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September, D 2002
Regie: Max Färberböck

Zur Person

Max Färberböck, 1950 in Degerndorf bei Rosenheim geboren,
Fernseh- und Kinoregisseur, Absolvent der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen Sein 1. Kinofilm „Aimée und Jaguar“ (1999) erhielt eine Nominierung als bester ausländischer Film für den Golden Globe und war im Jahr 2000 der deutsche Beitrag für die Oscar- Nominierungen.

„Das Vergangene ist nicht tot, es ist nicht einmal vergangen.“

Christa Wolf, Kindheitsmuster.

„Wir [müssen] wissen, auf welcher Vergangenheit die deutsche Gegenwart beruht.Denn niemand kann anfangen, sondern immer nur anknüpfen.“

Hagen Schulze

Vom 13.06. bis zum 21.06. veranstalten das Institut für deutsche Sprache und Kultur (IfDSK) der Soochow Universität und das Chineses Taipei Film Archive (CTFA) eine Filmreihe zum Thema „Die Gegenwart der Vergangenheit. Deutsche Geschichte im Spielfilm.“ Gezeigt werden zwölf überwiegend deutsche Filme (Ausnahme: Zug des Lebens) zu den Themenschwerpunkten Holocaust, RAF-Terrorismus und Teilung und Wiedervereinigung. Die meisten der Filme sind zum ersten Mal in Taiwan zu sehen, so „Das Versprechen“ von Margarethe von Trotta und „Der letzte Zug“ von Josef Vilsmaier.

Ort der Veranstaltung:

Chinese Taipei Film Archive

Address: 4F, No. 7, Ching-tao East Road, Taipei 100, Republic of China
Tel: 886-2-2392-4243, 886-2-2396-0760
Fax: 886-2-2392-6359
E-mail: ctfa@mail.ctfa.org.tw
Transportation: MRT, Pannan Line, Shangtao Temple Station, exit 3
Bus 307、49、22、212、205、232、265、276、671 Executive Yuan stop (the next stop of Taipei Railroad Station)

Da die Zahl der Plätze begrenzt ist, empfiehlt sich eine Reservierung per Email, zu schicken an die oben angegebene Adresse. Der Besuch der Veranstaltungen ist übrigens kostenlos! Das Programm der Filmreihe kann auf der Webseite des CTFA eingesehen werden. Die Webadresse lautet:

http://epaper.ctfa2.org.tw/epaper80606/12.htm