Juli 2008


(1)

„Glückliche Leute haben das, was man Weitblick nennt, sie können die Dinge in ihrer langfristigen Entwicklung betrachten.
Unzufriedene Menschen verheddern sich im Gestrüpp der Einzelheiten.“
(S. Neimann, Fremde sehen anders. Ffm 2005. S. 10).


(2) Es gibt eine wissenschaftliche Publikation mit dem Titel „Journal of Happiness Studies“. Darin veröffentlichte Studien heißen “ Ancient Chinese philosophical advice: can it help us find happiness today“, oder etwa „Happinesss in shrinking cities in Germany“.
http://www.springerlink.com/content/104910/?p=50a56b1a712240209bec57bc280c7367&p_o=1

(3)

„Gespräche, die über Grenzen hinweg geführt werden, können ein Genuss oder eine Qual sein – je nach den Umständen. Aber eines sind sie meistens ganz gewiss: unvermeidlich.
Kwame Anthony Appiah, Der Kosmopolit. Philosophie des Weltbürgertums. 2007, 20.

(4)
„There is this entire life behind things.. and this incredibly benevolent force, that wants me to know that there is no reason to be afraid, never. … Sometimes, there is so much beauty in the world…“
American Beauty (USA, 1999).

(5)

„I have nothing to live for!“

(6)

„Du hast den schönsten Arsch der Welt.“
(Club Nation Live, 29.8.08, 02.08am)

(7)

Magic moments

„Magic moments filled with love“ -

Filme zum Thema Teilung/Wiedervereinigung

Stein, D 1990/1991
Regie: Egon Günther

Apfelbäume, D 1991/1992
Regie: Helma Sanders-Brahms

Das Versprechen, D 1995
Regie: Mararethe von Trotta

Sonnenallee, D 1999
Regie: Leander Haussmann

Helden wie wir, D 1999
Regie: Sebastian Peterson

Der Tunnel, D 2001
Regie: Roland Suso Richter

Wie Feuer und Flamme, D 2001
Regie: Connie Walter

Good bye, Lenin, D 2003
Regie: Wolfgang Becker

Die Mauer – Berlin ‘61, D 2006
Regie: Hartmut Schoen

Filme zum Thema RAF/Terrorismus

Deutschland im Herbst, D 1978
Regie: Rainer Werner Fassbinder, Alexander Kluge, Volker Schlöndorff u.A.

Die dritte Generation, D 1979
Regie: Rainer Werner Fassbinder
Drehbuch: Rainer Werner Fassbinder

Die bleierne Zeit, D 1981
Regie: Margarethe von Trotta

Stammheim, D. 1986
Regie: Reinhard Hauff
Drehbuch: Stefan Aust

Todesspiel, D 1997
Regie: Hans Breloer

Die innere Sicherheit, D 2000
Regie: Christian Petzold

Die Stille nach dem Schuss, D 2000
Regie: Volker Schlöndorff

Black Box BRD, D 2001
Regie: Andreas Veiel

Baader, D 2002
Regie: Christopher Roth

Starbuck Holger Meins, D 2002
Regie: Gert Conradt

Der Baader Meinhof Komplex, D 2008
Regie: Bernd Eichinger

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September, D 2002
Regie: Max Färberböck

Zur Person

Max Färberböck, 1950 in Degerndorf bei Rosenheim geboren,
Fernseh- und Kinoregisseur, Absolvent der Münchner Hochschule für Film und Fernsehen Sein 1. Kinofilm „Aimée und Jaguar“ (1999) erhielt eine Nominierung als bester ausländischer Film für den Golden Globe und war im Jahr 2000 der deutsche Beitrag für die Oscar- Nominierungen.